Die Landesbühnen Sachsen

Die „Landesbühnen Sachsen“ bilden mit ihrem Stammhaus an der Meißner Straße seit 1950 das kulturelle Zentrum der Stadt Radebeul und wirken seitdem als modernes, ambitioniertes Mehrsparten-Reisetheater weit in die Region hinaus.

Die Vorgeschichte dieser Bühne beginnt bereits im 1. Weltkrieg. Der umtriebige Dresdner Hofschauspieler Maximus René, unter vielen widrigen Umständen 1914 als erster Intendant des privatisierten Albert-Theaters gescheitert, gründete gemeinsam mit seiner Frau, der Münchner Hofschauspielerin Franziska René-Hilpert (Tochter des Mitbegründers und langjährigen Direktors des Münchner Volkstheaters Franz Hilpert) und Otto Ottbert ein Gastspielunternehmen zur Truppenbetreuung. Bis Kriegsende firmiert das Unternehmen unter dem Namen „René-Gastspiele an der Ostfront“. Mit dieser Geschäfts- und Organisationserfahrung und seinem künstlerischen Können war das Ehepaar René mit seinem Ensemble für die Verantwortlichen des „Sächsischen Künstlerhilfsbundes e.V.“ prädestiniert, 1919 Leitung und Kern der „Schaubühne“ der Theatersparte des Vereins zu bilden. 1922 wird die nun so umbenannte „Sächsische Landesbühne“ zunächst eigenständiger Verein und in den späteren Krisenjahren der Weimarer Republik wieder in eine Spielgruppe der Erwerbslosenfürsorge und die privaten „René-Gastspiele“ aufgespalten. Die Gastspielorte dieser Vorläufertheater entsprachen vielfach dem Wirkungskreis der späteren „Landesbühnen Sachsen“.

1933 von den Nationalsozialisten zunächst aufgelöst, wird die „Landesbühne Sachsen“ vom „Sächsischen Gemeindekulturverband“ jedoch bereits 1937 als kulturpolitisch relevantes Volks-Wandertheater unter der Direktion von Walter Heidrich wiedergegründet. Stammsitz werden die Räume von „Tymians Thalia Theater“ in der Görlitzer Straße 6 in Dresden. Als Sommerspieltheater wurde der „Landesbühne Sachsen“ die 1936 von der Gemeinde Rathen errichtete Felsenbühne angeschlossen. Eröffnungsvorstellungen dort waren 1937 „Ein Sommernachtstraum“ von Shakespeare und „Die Hermannsschlacht“ von Kleist.

Nach dem Ende des 2. Weltkrieges sind mehrere Theater in Sachsen auch als Reisetheater unterwegs (siehe „Stadttheater Meissen“). Eines davon war die am 12. August 1945 ins Leben gerufene private „Volksoper Plauen“ des Opernsängers und Regisseurs Emil Grotzinger mit Sitz im Gasthof Coschütz-Gittersee. 1946 war dieses Schauspiel- und Musiktheaterensemble schon an 20 Spielorten mit 60 Vorstellungen im Monat präsent. 1947 kollektiviert und 1950 als „Landesoper“ verstaatlicht, begann dieses Ensemble 1950 mit dem Umzug in den Kinosaal der „Goldenen Weintraube“ die Geschichte der heutigen „Landesbühnen Sachsen“ zu schreiben. Verstärkt durch Mitglieder geschlossener Theater aus Schwerin, Kamenz und Meissen, entwickelte sich hier das größte Mehrsparten-Reisetheater der DDR, unterwegs in den Bezirken Dresden, Leipzig, Karl-Marx-Stadt und Cottbus. Ab 1954 wurde auch die Theatertradition auf der Felsenbühne Rathen fortgeführt.
Bis 1989 hatte das Theater 369 Mitarbeiter. Auch nach der Wiedervereinigung blieben die „Landesbühnen Sachsen“ die größte Landesbühne Deutschlands mit 308 Mitarbeitern (Stand 1995). Die Gastspieltätigkeit wurde auf andere Bundesländer und das Ausland ausgeweitet.

An dieser Stelle geht es vor allem um den historischen Überblick. Die künstlerische Gesamt-Geschichte der „Landesbühnen Sachsen“ bis 1995 ist in der umfangreichen und verdienstvollen LBS-Publikation „50 Jahre Rampenlicht“ (Redaktion: Ralf Schlösser) nachzulesen. Erschaffen, um den werktätigen Menschen in Stadt und Land kulturelle Bildung und niveauvolle Unterhaltung zu erschwinglichen Kartenpreisen zu ermöglichen, Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen die wunderbaren Welten von Musiktheater, Konzert, Schauspiel und Ballett nahezubringen, waren die Landestheater in den Jahren der Diktaturen daneben auch Instrument zur ideologischen Indoktrination der Bevölkerung. Die Geschichte der „Landesbühnen Sachsen“ vor und nach der deutschen Wiedervereinigung ist geprägt von der aufopferungsvollen und hochprofessionellen Arbeit aller Theaterangehörigen, reich an künstlerischen Höchstleistungen in allen Sparten und mit vielen großen und bekannten Namen verbunden.
Genannt seien hier stellvertretend die Regisseure Joachim Herz, Wolfgang Engel, Klaus Kahl und Andreas Baumann, die Gesangssolisten KS Rolf Wollrad, Hannerose Katterfeld , Elga Fischer, Barbara Streber, Ekkehard Wlaschiha und Dietmar Fiedler, die Ballettmeister Eva Hennig, Günter Buch, Harald Wandtke und Reiner Feistel, MD Herbert Nehrlich und MD Joachim Widlak, Chordirektor Fritz Liebscher , die Schauspieler Wolfgang Gorks, Monika Berndt, Jost Ingolf Kittel, Angelika Dintinger und die Ausstatter Eberhard Söhnel, Ella Späte, Rolf Döge und Stefan Wiel.

Gasthof Gittersee vor 1920 Start der Volksoper 1945 Cavalleria Rusticana Volksoper 1945 Maske in Blau Volksoper 1946 Bühne Volksoper Schnürboden 2016 Der Gasthof Radebeul um 1938 Die Anfänge der Landesbühnen Felsenbühne Rathen Freischütz 1977 La Bohème 1976-77

Lage und Gebäudedaten

  • in der NS-Zeit war der historische Gasthof "Goldene Weintraube" (Besitzer Rudolf Körtel) zentrales Versammlungslokal der NSDAP in Radebeul

  • 1934-35 wurde das Gebäudeensemble modernisiert und ein Kinosaal eingebaut, die "Lössnitz-Lichtspiele" mit 315 Plätzen, der spätere Theatersaal.

  • 1945 erfolgte die Enteignung und Umwidmung zum "Haus der sowjetischen Offiziere"

  • Juli 1950 Einzug der "Landesoper Sachsen", Beginn weiterer Umbauten und Erweiterungen für den Theaterbetrieb

  • 2000-2017 Rekonstruktion von Bühne und Zuschauerraum, Neubau des Foyers, der Probebühne und der Theaterwerkstätten,
    Umgestaltung der "Goldenen Weintraube" zur Theaterkneipe,
    Einbau einer Klimaanlage
Der Gebäudekomplex der Landesbühnen Sachsen

Chronologie 1919 bis heute

  • Die Eröffnungsvorstellung des Zweckverbands „Sächsische Landesbühne“
    findet am 23. Februar 1919 im Staatstheater Dresden statt.
    Erste Bezeichnung: „Künstlerische Schaubühne des Sächsischen Künstlerhilfsbundes“
    Spielorte: Aue, Burgstädt, Falkenstein, Frankenberg, Großenhain, Leisnig, Limbach, Lugau, Mittweida, Olbernhau, Oschatz, Riesa, Stollberg, Schneeberg, Thalheim, Waldheim, Zwönitz.
    Sommerbühne: Olbernhau 15. Juni bis 20. August 1920
    Geschäftsführung: Hofrat Otto Schambach; Künstl. Beirat Prof. Dr. Ottomar Enking, Dr. Karl Wollf, Dr. Felix Zimmermann; Direktion: Maximus René; Spielleitung Otto Ottbert, Robert Zimmermann, Max Jähnig (BJB 1921)

  • 13. Juni 1922 Belvedere Dresden
    Gründungsversammlung der „Sächsischen Landesbühne“ als gemeinnütziger, auf Volksbildung und Kunstpflege ausgerichteter Verein
    Übernahme der „Künstlerischen Schaubühne des Sächsischen Künstlerhilfsbundes“.

    13 Städte und zwei Theatergemeinden schließen sich an (Burgstädt, Eibenstock, Großenhain, Hartha, Leisnig, Limbach, Meerane, Oelsnitz, Olbernhau, Oschatz, Riesa, Schneeberg, Waldheim, Falkenstein, Mittweida) die Bezirksverbände der drei Amtshauptmannschaften Großenhain, Oelsnitz und Stollberg sowie die Landeswohlfahrtsstiftung Dresden und zahlreiche kunstfreundliche Industrielle
    1 Million Mk Kapital wird für das Wandertheater gezeichnet, 1. Vorsitzender ehem. Staatstheaterintendant Graf Seebach, 2. Vorsitzender ehem. Kultusminister Dr. Seyfert, Künstlerische Leitung Maximus René, Geschäftsführer Hofrat Schambach und H. Waldheim
    (DNN 16.06./17.06.1922)

  • 1926 gehören dem Zweckverband die Gemeinden Falkenstein i. B., Gehringswalde, Hartha, Leisnig, Meerane, Oschatz, Penig, Riesa, Rochlitz und Sebnitz an. Der Sitz des Zweckverbands ist Dresden, vom 1. Mai bis 31. August Olbernhau. Intendant Maximus René führt die gesamte künstlerische und technische Oberleitung, stellvertretende Intendantin und Spielleiterin ist seine Frau, die Schauspielerin Franziska René-Hilpert. (BJB 1927)

  • später Aufteilung:
    Mitte November 1932 – 1933 Gastspiele der GDBA/Spielgruppe Dresden (Erwerbslosenfürsorge), gemeinnützig, Mittel vom Reichsarbeitsamt,
    Spielorte: Bischofswerda, Cunewalde, Dippoldiswalde, Freital, Großenhain, Großröhrsdorf, Großolbersdorf, Hainichen, Heidenau, Kamenz, Kötzschenbroda, Neustadt, Nossen, Mittweida, Oederan, Pulsnitz, Roßwein, Schandau, Sebnitz, Weinböhla, Wilsdruff, Zschopau
    René-Gastspiele Dresden, Oberspielleitung Maximus René
    Spielorte: Bischofswerda, Burgstädt, Dresden, Eibenstock, Falkenstein im Vogtland, Geringswalde, Großenhain, Hartha, Hohenstein-Ernstthal, Leitmeritz, Lichtenstein-Callnberg, Löbau, Meerane, Neugersdorf, Oelsnitz/Erzg., Oschatz, Radeberg, Riesa, Rochlitz, Rumburg, Seifhennersdorf, Werdau (BJB 1933)

  • 1933 Auflösung der René-Gastspiele und der GDBA-Spielgruppe

  • 1. September 1937 Neugründung der "Landesbühne Sachsen"
    als Wanderbühne mit zwei Spielgruppen
    Rechtsträger und Sitz ist der Sächsische Gemeindekulturverband, Dresden, Görlitzer Straße 6 (ehem. Thymians Thalia Theater);
    Besucherorganisation "Kraft durch Freude"
    Feste Zuschüsse vom Reichspropagandaministerium, vom Staat Sachsen, vom Gemeindekulturverband
  • Spielorte: 150,
    angeschlossenes Sommertheater ist die "Felsenbühne Rathen" (erbaut 1936, 2800 Plätze)
  • Intendant 1937-1939 Walter Heidrich (1932-36 Leiter der Sudetenbühne, brachte von dort den Bühnenbildner Rudolf Karasek mit nach Dresden)
  • Nachfolgender Intendant Karl Kötschau (vorher Stadttheater Kamenz), Spielleiter Friedrich Schiffermüller
  • 1945 Auflösung der "Landesbühne Sachsen"





  • 12. August 1945 Eröffnung „Festsaal Gittersee“, Dresden A 41 Karlsruher Str. 83 E,
    mit Konzert des Kreuzchores, Leitung Rudolf Mauersberger, Kapellmeister Heinz Höglauer (* 21. Mai 1893 Pfaffenhofen), abends Operettenprogramm: Regie Erwin Sachse-Steuernagel, Tänze Adolf Gassert


  • ab 1. September „Volksoper Plauen“ (Geschäftsstelle Saarstr. 2),
    Intendant Emil Grotzinger (ehem. Kulturreferent des VI. Stadtbezirkes) Spielleiter Wilhelm Rohde,
    Operette „Herz immer Trumpf“ von Erwin Sachse-Steuernagel (lyrischer Tenor, Mitglied des „Meister-Sextetts“, Nachfolger der Comedian-Harmonists)und „Eine Reise durch die Welt der Oper“


  • 6. November 1945 Volksoper Plauen 1. Schauspielpremiere „Der wahre Jacob“ von Arnold und Bach
    mit Ulla Binder und Werner Firle, Regie: Manfred Schäffer

  • 24. November 1945 1. Opernpremiere in der Volksoper Plauen „Der Bajazzo“ von Leoncavallo,
    ML Kurt von Kessinger, Regie Alfred Hartenstein, Bühnenbild Artur Jähnichen, Chöre Fritz Liebscher, mit Paul Lothar, Delia Dressel, Alfred Hartenstein, Fritz Altmann, Kurt Triebel

  • 29. Juni 1946 Volksoper Plauen, Festaufführung zu Gunsten des Ausbaus der Volksoper
    mit Jubelhymnus für Soli, Chor und Orchester,
    gedichtet von Emil Grotzinger , komponiert von Chordirektor Fritz Liebscher, und

    „La Traviata“,
    Regie Emil Grotzinger, ML Herbert Nerlich, Bühne Rudi Lißke, mit Ilse Bräunling, Ulla Binder, Traute Corty, Dora Hyka, Kati Schopen, Elly Tschorn, Fritz Altmann, Hans Michel, Siegfried Möller, Hans Lange, Martin Schmidt, Martin Tietze, Max Wolf, Alf Scorell, Erhard Rehn
    Die Volksoper bespielt 20 Bühnen und kommt im Monat auf 60 Aufführungen, es gibt ein Opern-und ein Operettenorchester, Chor, ein in allen Rollenfächern mehrfach besetztes Solistenensemble, auch die kleinste Rolle wird mit Solist besetzt, keinerlei staatliche Zuschüsse, deshalb publikumswirksame Werke,
    für Spielzeit 1946/47 sind vorgesehen: „Carmen“, „Wildschütz“, „Tosca“, „Barbier von Sevilla“, „Troubadour“, „Verkaufte Braut“, „Fra Diavolo“, „Samson und Dalila“, Operetten „Glückliche Reise“, „Maske in Blau“, „Der Obersteiger“,
    Wehdings Oper „Die Fackel“ soll Erstaufführung erleben, Grotzingers Opern-Einakter sollen jungen Komponisten als Sprungbrett dienen, Ausbau der Spielstätten und Versenkung des Orchesters in Gittersee geplant
    (Sächsisches Tageblatt 3. August 1946, Pressekonferenz der Volksoper)

  • 31. Juli 1947 Emil Grotzinger scheidet auf Grund der prekären Geschäftssituation aus der Volksoper aus,
    sie wird ab 1. August kollektiv geleitet, viele Mitarbeiter gehen wie Grotzinger (gründet Opernstudio in Donaueschingen) in den Westen, Mitarbeiterzahl von 340 auf 202 reduziert, Dr. Reuter wird Intendant

  • 1948 Angliederung der defizitären "Volksoper" an die "Volksbühne Dresden GmbH"
  • 1949 Insolvenz und Aufspaltung der "Volksbühne Dresden GmbH"
    Gründung der "Bühnen des Landes Sachsen-Operette" im Apollo-Theater Leuben (später Staatsoperette Dresden)
    Übernahme des Schauspielensembles in die Staatstheater Dresden
    Übernahme der "Volksoper" in den Staatshaushalt und Transportvertrag mit dem VEB Kraftverkehr


  • 1. Juli 1949 Gründung der "Landesoper Sachsen" mit Intendant Kurt Lenz

  • 19. August 1949 offizielle Eröffnung mit "Figaros Hochzeit" von Mozart im Theatersaal Gittersee

  • Anfang 1950 Übernahme der Intendanz durch Kurt Klees

  • Juli 1950 Umzug der "Landesoper Sachsen" in den Kinosaal des enteigneten Gasthofs "Goldene Weintraube" in Radebeul

  • Anfang 1951 Angliederung des Schauspielensembles des ehemaligen "Maxim Gorki Theaters" Schwerin (Intendant Wolfgang E. Struck),
    Namensgebung "Landesbühnen Sachsen"

  • Mitte 1951 Angliederung des Ensembles des aufgelösten "Lessing-Theaters" Kamenz

  • 1952 Anschluss des "Staatlichen Puppentheaters", Übernahme der Intendanz durch Herbert Krauß

  • 1954 Übernahme der Bespielung der Felsenbühne Rathen durch die "Landesbühnen Sachsen"

  • in der Spielzeit 1954-55 erreicht das Theater die Zahlen von 163 Aufführungen im Haus, 568 Abstechervorstellungen und 442.000 Besuchern

  • 1959-1964 Intendant Rudolf Kostka

  • 1963 Übernahme vieler Künstler des aufgelösten Ensembles des "Stadttheaters Meissen"

  • 1964-1972 Intendant Karl Adolf

  • weitere Intendanten: KS Christian Pötzsch (1972-1979), Alfred Lübcke (1979-1986), Manfred Haacke (1986-1990)

  • 1989 schließt sich das Ensemble der Resolution des Dresdner Staatschauspiels an ("Wir treten aus unseren Rollen heraus"), Intendant wird 1990 Christian Schmidt,
    2000-2001 umfassende Rekonstruktion des Stammhauses Radebeul


  • 1. August 2012 Umwandlung des Theaters in eine gGmbH in staatlicher Trägerschaft, Intendant Christian Schmidt legt sein Amt vorzeitig nieder, Auflösung des Orchesters und Fusion mit der Neuen Elblandphilharmonie

  • Seit 1. Oktober 2012 ist Manuel Schöbel Intendant der Landesbühnen Sachsen.

  • 2019-2022 Umbau und Modernisierung der Felsenbühne Rathen für 14,2 Mill. Euro

Dokumente

"Madame Butterfly", "Monika" Programmzettel Volksoper 1946 (Theaterarchiv Schwarze)


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"Die Entführung aus dem Serail" Programmzettel Volksoper 1947 (Theaterarchiv Schwarze)


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"Figaros Hochzeit" Programmheft Volksoper 1949 (Theaterarchiv Schwarze)


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Das Spielzeitheft 1964-1965 (Theaterarchiv Schwarze/ Nachlass Chordirektor Liebscher)


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Ensembleverzeichnis 1970-1971 (Theaterarchiv Schwarze)


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Würdigung 25 Jahre Chordirektor Fritz Liebscher 1971 (Theaterarchiv Schwarze)


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